Monatsarchiv: September 2011

Nabel 4715 Peuker : Lauer : Rolnik : AXIOM

Die Drei von Axiom verstehen es wunderbar, die Einfachheit von poetischer Popmusik und die Rohheit des Gitarrenrock in eine ihnen eigene, improvisierte Jazzsprache zu übersetzen.“
Eric Schaefer

Inspiriert durch Rockmusik der 70er Jahre, Jazzgitarristen wie John Abercrombie und die Neue Musik erzählt das Trio Axiom auf ihrem Debut-Album eine musikalische Geschichte in 4 Kapiteln.

Kennengelernt haben sich die drei bei ihrem gemeinsamen Studium in Dresden.
Die Band Axiom existiert (in dieser Besetzung) seit 2009. (Paul und Eugen spielten seit 2007 in gemeinsamen Projekten, ebenso Florian und Eugen.) Den dreien ging es von Anfang an darum, eigene Musik zu schreiben und zu spielen und darin sowohl neue Einflüsse, beispielsweise aus dem Jazz oder der neuen Musik als auch ihre eigenen musikalischen Wurzeln einfliessen zu lassen, die oft bei Musik aus den siebzigern zu suchen sind, wie zum Beispiel Led Zeppelin oder der deutschen Krautrockszene. Eben das, was man damals im – kurz nach der Wende natürlich aktualisierten, (zumindest für Eugen und Paul) – Plattenschrank der Eltern so fand…
Florian kommt aus dem Odenwald und ist sehr viel früher mit Zappa und ähnlichem in Berührung gekommen. Er fing auch bedeutend früher an zu spielen, Paul und Eugen haben erst mit 14/15 ernsthaft angefangen Musik zu machen und (bald auch) in Bands zu spielen, da war Florian schon semi-professionell unterwegs.
Die verschiedenen Erfahrungen jedes einzelnen treffen nun im Trio aufeinander und ergänzen sich zu dem Sound, der Axiom ausmacht.